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5 Tage CeBIT-Fahrer – Fazit

Juhu, ich habe die 5 langen Tage gut überstanden und habe mir auf dem Rückweg mal ein paar Gedanken drum gemacht.

Heute war es nochmal ziemlich anstrengend, da heute ja sehr viele Privatleute da waren. Viele Aussteller widerrum hatten heute schon ihre Zelte abgebrochen.

Also, bezahlungsmäßig wird man mit diesem Fahrer-Job mit Sicherheit nicht reich, aber das Verhältnis zwischen Leistung und Bezahlung stimmt würde ich sagen. Man sitzt die ganze Zeit im warmen, bequemen Auto und hat viel mit netten Leuten zu tun. Das Sitzen ist zwar auf Dauer auch anstrengend, aber sicherlich nicht so sehr wie sich an einem Stand die gleiche Zeit die Beine in den Bauch zu stehen.

Man ist wegetechnisch sein eigener Herr, das heißt, lege ich es drauf an, dass ich neue Fahrgäste einsammeln will, nehme ich bestimmte Wege, die höher frequentiert sind. Ansonsten halt „außen rum“.

Es ist eine gute Mischung aus alleine arbeiten und Kontakt mit anderen Kollegen/Kunden. Wenn man nicht quatschen will, muss man das auch nicht.

Was man allerdings wirklich nicht unterschätzen darf ist die „Kopfarbeit“. Soll heißen, dass man wirklich die ganze Zeit (wenn man fährt) voll konzentriert sein muss und sehr vorausschauend fahren muss, um potentielle „vors-Auto-Läufer“ oder neue Fahrgäste am besten schon von Weitem zu erkennen. Also weniger körperliche Arbeit, aber geistige.
Autofahren sollte man auch einigermaßen können. Verkehrsregeln, lenken/rangieren auch in engen Bereichen und zwischen vielen Menschen (ohne jemanden umzufahren) sollte auch kein Problem sein. Die Autos sind ganz schön groß (fast 5m lang und 1,90m breit) und manchmal ist Spontanität gefragt 😀

Ich würde den Job immer wieder machen. Leider müsste ich ja immer Urlaub nehmen, um auf den Messen zu fahren, von daher wird das wohl nur 1 oder 2 Mal im Jahr so sein. Es gibt ja meist auch mehr Fahrer-Bewerber als Plätze, daher muss man dann auch noch Glück haben und ausgelost werden. Naja, schaun wir mal, ob es Ende des Jahres nochmal klappt.

Es hat jedenfalls super Spaß gemacht und ich wäre vorhin gerne noch bis zum Schluß gefahren (Feierabend war ja dann schon um 17 Uhr).

Zu meinen abgesahnten Werbegeschenken werde ich demnächst nochmal eine Story schreiben. Trinkgeld ist bei 13€ geblieben, immerhin.

Insgesamt bin ich knapp 500km gefahren. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass der längste Weg one way nur knapp 1,5km sind.
Gern bin ich zu früher oder später Stunde „außen rum“ gefahren und hab schön laut Musik gehört mit dem DynAudio von VW. Klingt wirklich super, hätte nicht gedacht, dass es besser klingen könnte als das, was ich in meinem Auto habe.
DAS Lied diese Woche war „Adele“ mit „Rolling in the deep“

Hachja… schöne 5 Tage waren das 🙂

  2 comments for “5 Tage CeBIT-Fahrer – Fazit

  1. Micha
    04.02.2013 at 12:08

    Hey Bine,
    sagmal über welche Agentur warst du denn dort beschäftigt ? Will unbedingt auf der CeBit arbeiten, weil dort mein Bruder wohnt!

    Lg

  2. Christian
    11.03.2013 at 14:05

    Hey Bine,

    wie bist du denn an diesen Job gekommen? Ich suche schon lange Zeit nach Stellenangeboten

    Liebe Grüße

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