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Mit Homöopathie gegen die Allergie?

Weihnachten kommt mit großen Schritten näher und auch, wenn das Wetter noch recht angenehm mild in den letzten Tagen war, geht das Jahr dem Ende zu. Das heißt auch, dass der Frühling bald wieder in Sichtweite kommt und somit die Allergiezeit leider auch wieder beginnt.

Vor Jaaaahren (dürften wohl mittlerweile so an die 8-10 Jahre her sein) habe ich mal einen Allergietest und daraufhin eine Desensibilisierung gemacht. Nach 3 Jahren habe ich das Ganze abgebrochen, weil ich das Gefühl hatte, dass es eher schlimmer wird.

Letztes Jahr (und auch das Jahr davor) haben die vom Hausarzt verordneten Allergietabletten kaum noch geholfen. Und ich sag euch, wenn ihr ein halbes Jahr von kribbelnder, laufender Nase geplagt seid, seid ihr richtig genervt. 😉 🙁
Immerhin schaffte es dann eine Sorte Tabletten, zumindest die laufende Nase zu unterbinden. Allerdings war sie dann permanent dicht. Na toll. :-/

Deswegen hatte ich mir für die kommende Saison vorgenommen, nun mal Alternativen auszuprobieren.

Mein erster Anruf ging zur Krankenkasse, um zu erfahren, was die mittlerweile so an Homöopathie und Co. übernehmen, so etwas kann schließlich recht teuer werden, wenn man es komplett selber zahlen muss. (das kenne ich ja schon von meiner Osteopathiebehandlung damals)

Immerhin zahlt die KK mittlerweile einige homöopathische Dinge. Allerdings muss man dazu dann zu deren Vertragsärzten gehen, man kann sich also nicht direkt selber einen Arzt aussuchen.

Nun gut, gesagt, getan. Letzte Woche hatte ich dann bei einer sehr netten Ärztin meine homöopathische Erstanamnese. Der größte Unterschied, der einem direkt auffällt, dass diese Ärztin sich für den ganzen Menschen interessiert. Und das ist ja auch das, was mir an der Alternativmedizin so gefällt. Es wird nicht einfach über die akuten Beschwerden ein Pflaster drübergeklebt, sondern es wird ggf. nach Ursachen gesucht.
So hat sie mich zwar auch nach Beschwerden und Wehwehchen gefragt, aber auch ganz allgemein nach meinem Befinden und Eigenschaften. Das hat sie parallel alles in ihren Computer eingetippt und ich habe am Ende des Termins (der immerhin eine ganze Stunde gedauert hat) dann ein paar Globuli auf einem Löffel präsentiert bekommen.

Was kam nun dabei raus und wie geht es weiter?

Tja, ich bin halt ein aktiver Mensch und stehe oft unter Strom, gerade kopfmäßig. Und genau da sollten die Globuli „angreifen“. In 6 Wochen soll ich wieder einen Termin machen, dann sehen wir weiter.

Die Ärztin meinte halt, wenn der Körper permanent mit der „Bekämpfung“ des Stress beschäftigt ist, kann er sich der Allergie nicht mehr so zur Wehr setzen und daher ist es in den letzten beiden Jahren wohl auch so schlimm gewesen.

Sie hatte zwar auch einen Tipp für Tabletten, aber als erstes werden wir bei diesem Thema im Frühjahr dann eine Eigenbluttherapie machen. Die muss ich zwar wieder selber zahlen, aber wenn´s hilft…

Ich bin jetzt jedenfalls sehr gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. 🙂

  4 comments for “Mit Homöopathie gegen die Allergie?

  1. 16.12.2015 at 16:49

    Vor einigen Jahren musste ich im Hochsommer mit dem Heuschnupfen kämpfen, doch es scheint jetzt ganz weg zu sein. Toi, toi, toi, kann ich nur sagen und es kam über mich eines Sommers einfach so, ohne das ich etwas gemacht habe. Vermutlich stand ich auch unter Stress oder oder oder. Ich weiss es nicht.

    Einmal liess ich mir eine Spritze setzen und das half so sehr, dass ich durch den Hochsommer gekommen war. Tabletten gegen Heuschnupfen sind auch schon gut, aber die Spritze eben wesentlich besser.

    Und heute bin ich hier, weil ich mitunter sichten wollte, was du schon neu gebloggt hast und ich habe meinen Kommentier-Mittwoch. Deinen Artikel verlinke ich dann später auf meinem Hauptblog Internetblogger.de.

  2. 25.05.2016 at 16:26

    Ist jetzt schon eine Weile her, aber Du hast noch nicht berichtet, was bei der homöopathischen Behandlung rausgekommen ist. Tust Du´s noch? Würde mich nämlich sehr interessieren. 🙂

  3. Theresa I.
    11.09.2017 at 11:35

    Sicherlich ein sehr spannendes Thema… in welchen medizinischen Angelegenheit wirkt noch Homöopathie und wann nicht? Jeder Mensch hat zu dieser Thematik eine eigene Meinung, und alle Ärzte bestimmt auch. Als Allergiker konnte ich mich in deine Situation gut hineinversetzen und habe sehr viele Gemeinsamkeiten zu einigen meiner Lebenssituationen gefunden.

    Ich bin auf jeden Fall kein Freund davon sich mit Medikamenten vollzupumpen. Es gibt Menschen, die schon bei den kleinsten Anzeichen von Kopfschmerzen eine Tablette nehmen. Bis ich Kopfschmerztablette nehme, muss mein Kopf schon sehr pochen und schmerzen. Ich glaube einfach, dass die Wirkung der Tabletten bei erhöhten Konsum weiter abnehmen. Und sollte ich eines Tages wirklich mal Tabletten brauchen (hoffentlich nie), aber falls doch, soll dann die Wirkung nicht gemindert sein.

    Die Medizin konnte sich ja im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten wahrlich weiterentwickeln. Wenn man einfach mal darüber nachdenkt, was heutzutage schon alles möglich ist. Von Transplantationen bis hin zu künstlichen Befruchtungen ( wie hier: https://www.kinderwunschzentrum-erlangen.de/de/behandlungsmethoden/insemination/ ). Es ist beeindruckend, und täglich wird in der Medizin und in der Wissenschaft weiter geforscht. Tolle Sache!

    Viele Grüße!

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