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Heute vor einem Jahr…

Heute vor einem Jahr…

war ein ganz schlimmer Tag, denn ich musste meine süße Lucky einschläfern lassen. :-(
(hier könnt ihr euch nochmal ganz viele Fotos von ihr und Goldie anschauen)

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Sie fehlt mir natürlich immer noch sehr, denn jemanden, den man 9 Jahre lang bei sich hatte, “vergisst” man nicht so schnell.

Mittlerweile denke ich Gott sei Dank auch wesentlich häufiger an die schönen Erinnerungen als an die letzten Tage und den Tag, an dem ich sie einschläfern lassen musste. Auch wenn ich dieses Bild wohl ewig im Gedächtnis eingebrannt haben werde. :-(

In knapp 2 Monaten ist es dann auch schon 3 Jahre her, dass ihr Kumpel Goldie verstorben ist. Den kleinen Mann vermisse ich auch sehr, auch wenn Lucky immer mehr ein “Mama-Kind” war als Goldie ;-)

Ohne jetzt zu kitschig zu klingen würde ich mir in kindlicher Natur gerne wünschen, dass es die Regenbogenbrücke wirklich gibt und ich alle meine Lieblinge später dort wiedertreffe und sie mir sagen, dass sie mich auch so vermisst haben :-) :kiss:

Das wär toll, denn das wäre eine riesige Gruppe ;-)

  • Waldi, ein Langhaardackel
  • Carlo, ein Rauhhardackel
  • Max, ein Zwergdackel
  • ein Teddyhamster (dem ich als Kind irgendwie keinen Namen gegeben habe)
  • zwei Kanarienvögel
  • ein paar Fische
  • Buddy, ein Dsungarischer Zwerghamster
  • Gizmo, ein Zwergkaninchen (er ist leider ein paar Tage,nachdem er bei mir eingezogen war verstorben, für ihn kam dann Goldie zu mir)
  • und die beiden oben erwähnten Fellnasen :-)
Das beste Geburtstagsgeschenk

Das beste Geburtstagsgeschenk

hat mir dieses Jahr wohl indirekt Trigami gemacht.

Ich habe zwar erst am Donnerstag Geburtstag, aber selbst hätte ich mir wohl nie so eine supertolle Fußmatte mit meinem Lieblingslogo bestellt (Bericht folgt die Tage).

Ich hatte erst gedacht, dass das aufgedruckte Foto vielleicht nicht so gut aussehen würde, aber erstaunlicherweise… aber seht selbst:

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Ist das nicht niedlich? Bekommt bei mir einen Ehrenplatz! *megafreu* :kiss:

Die beste Medizin der Welt

Die beste Medizin der Welt

Seit etwas mehr als einem halben Jahr lebe ich jetzt ohne meine kleine Lucky-Maus.
Ich hasse diesen Spruch “Zeit halt alle Wunden”, denn es stimmt nicht. Ich würde es eher beschreiben wie eine Wunde, die mit der Zeit vernarbt und dann nur nicht mehr so wehtut.

Mittlerweile kann ich zumindest an sie denken oder Fotos angucken und mich lächelnderweise an die Zeit mit ihr erinnern. Nur selten oder in bestimmten Situationen überkommt´s mich dann mal.

Trotzdem ist da immernoch diese große Leere, sowohl räumlich -weil mein Wohnzimmer theoretisch jetzt zu groß ist für mich alleine- als auch seelisch.
Menschen, die keine Haustiere haben, können das sicher schwer nachvollziehen, aber ich habe schon immer zu meinen Tieren eine sehr innige Beziehung gehabt. Es ist in etwa wie der beste Freund, der dich jeden Tag freudig erwartet. Sei es morgens nach dem Aufstehen oder dann nach der Arbeit.
Es ist wie ein freudestrahlendes “Hallo mein Mensch, schön dass du endlich wieder da bist, ich habe dich vermisst! Beschäftigst du dich jetzt mit mir?” in den leuchtenden Augen der Tiere.

Ich glaube Lucky (und natürlich auch Goldie!) würde sagen, dass es ihr gut bei mir ging.
Sie hatte sich meinem Tagesrythmus angepasst und hat meist tagsüber vor sich hingedöst. Das merkte man meist dann, wenn ich tagsüber mal zuhause war wegen Urlaub oder so, dann war es ganz schwierig sie zwischen 8 und 15/16 Uhr zum Spielen zu bewegen. Aber danach! :-) Für mich hatte sie immer Prio1, egal was war.

Sie war stubenrein und durfte daher auch mit auf´s Sofa. Auf den Schoß wollte sie nie, aber neben mir lang ausgestreckt liegen und sich stundenlang streicheln lassen. :-) Müde zu später Stunde
Genau diese Situationen waren es für mich auch meist, in denen man merkt, dass Tiere (egal welcher Art) einfach ein Gespür für die menschliche Stimmung haben.

Wenn es mir schlecht ging kam sie häufig zu mir auf´s Sofa gesprungen und sah mich dann so an wie “Hey Frauchen, was´n los?”. Einfach süß.
So wie es Menschen gibt, die sogar mit ihren Pflanzen sprechen, gehöre ich zu denen, die mir ihren Tieren sprechen. Manchmal denkt man wirklich, dass sie einen verstehen. Und natürlich tut es einem auch immer gut, sich etwas von der Seele zu reden.

Genau das ist besonders in den traurigen Momenten in letzter Zeit das, was mir am meisten fehlt und wo es mir schwer fällt “tapfer” zu sein.
Meine kleine Maus, die mir zuhört. Die für mich da ist, einfach nur zuhört und sich streicheln und knuddeln lässt.
Die beste Medizin der Welt. :-)

Aus gegebenem Anlass

Aus gegebenem Anlass

In diesem Text geht es zwar um Katzen, aber ich denke, das kann man auf jede Tierart übernehmen…

Ich will dir ein kleines Kätzchen für eine Weile leihen, hat Gott gesagt.
Damit du es lieben kannst, solange es lebt und trauern kannst, wenn es tot ist.
Vielleicht für zwölf oder dreizehn Jahre, vielleicht auch nur zwei oder drei.
Wirst du darauf aufpassen für mich, bis ich es zurückrufe?
Es wird dich bezaubern und dich erfreuen und sollte sein Bleiben nur kurz sein, dann hast du immer die Erinnerungen um dich zu trösten.
Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird, weil alles von der Erde zurückkehren muss, aber es gibt etwas Wichtiges was dieses Kätzchen lernen muss.
Ich habe auf der ganzen Welt nach dem richtigen Lehrer gesucht.
Und von allen Menschen, die diese Erde bevölkern, habe dich auserkoren.
Willst du ihm all deine Liebe schenken?
Nicht denken, dass deine Arbeit vergebens war?
Wirst du mich nicht hassen, wenn ich das Kätzchen zu mir heim hole?
Mein Herz antworte:
Herr, so soll es geschehen.
Für all die Freuden, die dieses Kätzchen bringt, werde ich das Risiko der Trauer eingehen.
Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften, werden wir immer dankbar sein.
Aber solltest du es früher zurückrufen, viel früher, als gehofft, werden wir die tiefe Trauer meistern und versuchen, zu verstehen.
Wenn wir es Kraft unserer Liebe schafften, deine Wünsche zu erfüllen in Erinnerung an ihre süße Liebe.
Bitte hilf uns in unserer Trauer.
Wenn unser geliebtes Kätzchen diese Welt voll an Spannung und Zwietracht verlässt, schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele um sie ihr Leben lang zu lieben.

(Autor unbekannt)

Süße, du fehlst mir so! :-(

Melancholisch?

Melancholisch?

Beim “Aufräumen” habe ich ein paar Videos von meinen beiden Süßen gefunden.
Erst war ich etwas traurig bei der Erinnerung an sie, aber als ich mir die Videos dann angesehen habe, fand ich es einfach nur schön :-)

Die Zeit war toll und wenn ich sie (in diesem Fall Lucky) so rumbuddeln und hüpfen sehe, dann geht mir wirklich das Herz auf.

In diesem Video z.B. wollte sie auf Teufel komm raus unter einen Berg von Decken, die zusammengelegt auf der Sofalehne lagen. Komisch, dass Kaninchen immer überall oben drauf und unten drunter wollen ;-)

Aber schaut selbst wie genervt sie dann irgendwann auch “von der Kamera” sein kann :-D

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.
Noch nicht drüber weg

Noch nicht drüber weg

Nein, drüber weg bin ich wirklich noch nicht. Lucky ist mittlerweile 4 Monate nicht mehr da und sie fehlt mir immernoch, die kleine Maus. :-(
Vor ein paar Tagen habe ich noch auf irgendeinem USB Stick ein Foto von ihr gefunden. Sie hat auf ihrer Decke gelegen und gedöst, dann kam ich und hab sie gestört. Das ganze sah dann so aus: (leider etwas unscharf wg. Handycam)

Ich finde das total niedlich wenn die so auf der Seite liegen und alle Viere von sich strecken, weil sie sich wohl und sicher fühlen :<3

Meine Süße

Meine Süße


3 Monate ist es jetzt schon her und sie fehlt mir immernoch so sehr! :-(
Das Schlimme ist meine Sehnsucht sie zu streicheln und mit ihr zu sprechen. Ich vermisse ihre Aufmerksamkeit, ihre Herzlichkeit und ihr frohes Wesen. Sie hat sich immer sooo gefreut, wenn ich nach Hause gekommen bin.
Auch das Kuscheln auf dem Sofa und ihr weiches Fell beim Streicheln fehlen mir total.
Manchmal plagen mich auch ein wenig die Schuldgefühle, dass man diesen Tumor vielleicht noch hätte behandeln/verzögern können, wenn ich früher mit ihr zum Arzt gegangen wäre und sowas.

Es ändert alles nichts. Sie fehlt mir. Und ich hoffe es geht ihr gut dort wo sie jetzt ist.

PS: bitte keine “Stell dich nicht so an”-Kommentare. Menschen, die noch nie ein geliebtes Tier nach langen Jahren verloren haben, können das wohl kaum nachvollziehen.

8 Wochen

8 Wochen

her ist es jetzt, dass ich Lucky einschläfern lassen musste. :-(
Noch immer denke ich jeden Tag an sie, denn sie fehlt mir sehr. Sie war immer für mich da, mein kleiner Sonnenschein eben. Sie hat mir so viel gegeben und war so oft in ihrem Leben sehr tapfer, wie auch zum Schluß. Sie hat mir erst ganz zum Schluß gezeigt, dass es ihr nicht gut geht, obwohl das eigentlich schon seit längerem so gewesen sein muss (der Größe des Tumors nach zu urteilen).

Ich habe mir öfter die alten Fotos angeschaut und bemerkt, dass ich eigentlich viel zu selten welche gemacht habe :-( Ein paar schöne habe ich mal rausgesucht. Wir haben sie ja im Garten neben Goldie begraben. Links ist ihr Grab zu sehen und rechts die Stelle, an der die beiden “Grabsteine” stehen. Die haben wir aus Holzresten ihrer Häuschen gemacht. Die Größe ist natürlich zufällig.

Hier gibt es einfach ein paar Eindrücke aus den letzten Jahren. Diverse schöne Momente mit beiden, sowie auch zwei Fotos von Lucky nach ihr OP im Oktober 2008.


Kennt ihr das Gedicht von der Regenbogenbrücke? Jedes Mal, wenn ich es lese, fange ich an zu heulen. Ich wünsche mir insgeheim, dass diese Regenbogenbrücke wirklich gibt, denn dann kann ich Lucky und Goldie eines Tages endlich wieder streicheln und in die Arme nehmen…

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Regenbogenbrücke.

Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer etwas zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf Erden so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat dich gesehen.

Und wenn du und dein kleiner Freund sich treffen,
nimmst du ihn in deine Arme und hälst ihn ganz fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke, und ihr werdet nie wieder getrennt sein…

Schwerer Schritt

Schwerer Schritt

Jetzt bin ich schon seit fast zwei Tagen ohne meine geliebte Kaninchenmaus und langsam realisiere ich es wirklich.
Aber ich denke zur Zeit einfach gerne (wenn auch wehmütig) an die schöne lange Zeit mit ihr zusammen zurück und das tröstet etwas. Sie hatte ja (seitdem sie alleine war) einen kleinen Hasen als “Kuscheltier”, der durfte die letzten beiden Nächte mit in meinem Bett schlafen ;-)
Ich denke der Abschied wird noch eine Weile dauern. Aber nachdem ich am Montag ja nur Futter, Heu u.ä. entsorgt hatte, werde ich heute Nachmittag den nächsten Schritt machen und ihre Spielsachen, Häuschen usw. zumindest in den Keller oder die Garage bringen. Es fällt mir zwar schwer, aber es ändert ja auch nichts an der Tatsache, wenn ich es noch länger stehen lasse.
In Gedanken ist sie sowieso immer bei mir…


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